Die grüne Hölle ruft, und Tausende folgen

und das trotz des leider schlechten Wetters.

Leider fällt mein Resümee der ersten beiden Tage des diesjährigen 24h Rennens am Nürburgring nicht so überragend aus, wie ich es mir erhofft hatte.

Dabei liegt das durchaus nicht an den sich bietenden Motiven.  Die sind in diesem Jahr sogar noch besser als sonst. Allein Mercedes-AMG schickt dieses Jahr 6 neue Wagen auf die Langstrecke und wirbelt damit den gesamten Rennzirkus hier mächtig durcheinander.  Der Wagen ist absolut beeindruckend, erinnert er doch noch sehr an das legendäre Vorbild.

Aber auch das 24h Klassik-Rennen sorgte für einige Überraschungen, insbesondere wegen des Rennabbruchs auf Grund eines Unfalls.

Im letzten Jahr nannte ich das Rennen ein Crazy-Race, da wegen der Regenschauern sehr viele Autos verunfallten und sich daher sehr viele Ausfälle ergaben. In diesem Jahr sollte man die Veranstaltung eher eine Regenschlacht nennen, denn leider sind die trockenen Zeiträume weitaus kürzer als die regnerischen und sorgen daher dafür, dass die Bewegungsfreiheit doch sehr eingeschränkt und die Motive daher meist trübe und weniger majestätisch daherkommen als von diesem Spektakel gewohnt. Glücklicherweise sind die Fahrer dieses mal offensichtlich besser auf das Wetter vorbereitet, denn es sind bisher nur sehr wenige Ausfälle zu verzeichnen.

Für die Besucher bleibt also nur zu hoffen, dass sich das Wetter in den nächsten Tagen noch bessert und uns zumindest für das Hauptrennen einige schöne und vor allem trockene Stunden beschert.  Den Fahrern ist das meist weniger wichtig, liegt doch im Regen eine noch höhere Herausfiorderung bei der Bewältigung der grünen Hölle Nürburgring Nordschleife.

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