Berlin, Tag 3

Am Morgen des dritten Tages in Berlin nahm ich die U-Bahn bis zur Haltestelle Hausvogteiplatz um von dort zum Gendarmenmarkt zu gelangen. Dort wollte ich das Berliner Konzerthaus und den Deutschen und Französichen Dom fotografieren, drei eigentlich sehr imposante Gebäude. Allerdings wurde auf dem Platz gerade eine Bühne aufgebaut und der Blick auf den Deutschen Dom wurde durch eine Baustelle versperrt.

Daher blieb mir nichts anderes übrig als ohne Fotos vorbei am Hilton-Berlin entlang der Friedrichstraße in Richtung Checkpoint Charlie zu wandern. Wenn man sich diesem von der Ostseite nähert, passiert man eine lange Wand mit sehr vielen geschichtlichen Informationen zu diesem bedeutenden Punkt Berlins. Aber ganz offensichtlich ist der Checkpoint nicht nur von historischer, sondern auch von touristischer Bedeutung denn es war mir kaum möglich, ein Photo des Wachhäuschen zu machen, ohne eine ganze Horde von Touristen mit auf dem Bild zu haben.

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Anschließend spazierte ich über die Zimmerstraße, vorbei an einem sehr langen Stück „Mauer“ in Richtung Stresemannstraße und dann weiter zum Potsdamer Platz.

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Dieser Platz gehört zum Standardprogramm eines Berlinbesuchs da er besonders geschichtlich gesehen ein bedeutender Punkt der Stadt ist.

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Nur wenige Meter vom Platz entfernt, direkt an der Potsdamer Straße gelegen, findet man das Sony-Center.

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Obwohl die architektonische Einzigartigkeit der Gebäudekonstruktion nicht zu verleugnen ist und es subjektiv ein sehr schönes Fotomotiv abgibt, ist es letztlich doch nur ein gigantischer Marketing-Coup. Denn neben vielen Restaurants, auch zumindest eines mit sehr guten Preisen, findet sich im Inneren ein großer Sony-Shop und ein Kino. Weiterhin feiert Sony dort regelmäßig Festivals, Kinopremieren und andere werbewirksame Veranstaltungen.

Verläßt man das Sony-Center in nördliche Richtung, dann steht man direkt vor dem großen Stadtpark Berlins, genannt Tiergarten.

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Wenn man den Wegen durch den Park folgt, gelangt man zur „Straße des 17. Juni“ und diese führt direkt zur Siegessäule.

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Dort sollte man unbedingt die Gelegenheit nutzen, auf die Aussichtsplattform der Säule zu steigen, der Ausblick ist grandios!

Danach ging ich entlang der Altonaer Straße zum Schiffsanleger an der Hansabrücke und fuhr mit einem der Touristenboote entlang der Spree bis zur O2 Arena im Osten der Stadt.

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Direkt gegenüber der Arena findet man die „East Side Gallery“, einen sehr langen Bereich der „Mauer“ der von diversen Künstlern bemalt wurde.

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