Berlin, Tag 4

Mit der S-Bahn fuhr ich zur Haltestelle Hackescher-Markt. Die Umgebung der Haltestelle bietet selbst viele Fotomotive, ebenso wie die umliegenden Straßen und das dortige Spreeufer.

Folgt man dann dem Spreeufer, gelangt man zum DDR-Museum. Das Geld für den Eintritt sollte man investieren, denn man erlangt Einblicke in das damalige Leben in der DDR, die man sonst nicht erhält und erst dort habe ich begonnen zu verstehen, wie das Leben dort damals gewesen sein muss.

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Im Anschluss nahm ich die U-Bahn bis zur Haltestelle „Platz der Luftbrücke“ und wanderte zum wenige hundert meter entfernten Flughafen Tempelhof.

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Der Gebäudekomplex der bereits von außen gewaltig wirkt, soll erst richtig von innen einen unvergeßlichen Eindruck hinterlassen. Davon wollte ich mich im Zuge der regelmäßig stattfindenden Führungen durch nahezu den gesamten Komplex selbst überzeugen. Leider stellte sich vor Ort jedoch heraus, daß zu diesem Zeitpunkt die Berliner Fashion-Week die großen Hallen des Flughafens für Präsentationen gemietet hatte und somit die wichtigsten Bereiche aus der Führung ausgeschlossen waren. Dies erfuhr ich jedoch nicht von dem Besucherführer, sondern von einem anderen Interessenten für die Tour.  Als nach mehr als einer halben Stunde Verspätung die für die Touren zuständige Person immer noch nicht an dem angekündigten Treffpunkt erschienen war, trat ich meinen Rückweg in das Hotel an und bereitete meine morgige Abreise vor. Damit endete die Tour mit einer sehr großen Enttäuschung, denn besonders aus fotografischer Sicht hatte ich mir von dieser Führung die besten Bilder der ganzen Tour versprochen.

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