Madeira – Tag 5

Heute wurde ich wieder nach dem Frühstück zu einer Wanderung abgeholt.

Die Tour hieß „Levada dos Prazeres“ und es ging wieder entlang der Levadas durch das Bergland, diesmal jedoch oft auch durch bewohntes Gebiet, insbesondere durch landwirtschaftlich genutzte Gegbiete.  Dabei erklärte uns Ali das System der Levadanutzung und den Ablauf für die Bauern.

Großvieh gibt es nur sehr wenig auf der Insel und die landwirtschafltiche Nutzung dient in erster Linie der Eigenversorgung, abgesehen natürlich von den Bananenplantagen und wenigen übriggebliebenen Weinfeldern.

Auf dieser Wanderung wurde mir dann auch erstmals so richtig deutlich, daß auf Madeira vieles einfach eine Nummer größer ist, wie z.B. die Tannenzapfen mit der Größe eines menschlichen Kopfes:

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Bei uns ein Dekorationsgewächs, hier ein Wildwuchs:

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Zwiebelfeld direkt an der Levada:

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Einheimische Bauern auf dem Heimweg von der Feldarbeit:

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Immer wieder wunderschöne grüne Natur entlang der Levada:

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Und wieder eine Brücke:

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Passionsblüte:

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