Frankfurt – Tag 2

Der zweite Tag in Frankfurt startete mit Sonnenschein und ermöglichte mir folgendes Bild:

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Wegen der vielen Baukräne verzichtete ich auch auf eine Nachtaufnahme der Skyline, denn „Schön“ ist für mich etwas anderes…

Bei einem Blick nach unten zeigte sich, daß das Bild nahezu unter Lebensgefahr entstanden ist.

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Ich stütze mich bei solchen Bildern immer gerne gegen das Geländer. Wenn man dann solch einen Zustand der Befestigung sieht, ist das doch mehr als beunruhigend. Aber zumindest war diese Brücke gerade eingerüstet und offenbar in der Restauration begriffen.

Auch am zweiten Tag folgte ich den Tourempfehlungen der Tourist-Info und wanderte entlang der zweiten Tour, diesmal durch die Innenstadt.

Die Tour führte zuerst wieder entlang des Main, vorbei an diversen Brücken,

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Der „Eiserne Steg“, die wohl bekannteste Brücke von Frankfurt.

über den Römerplatz,

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Der Römerplatz

und schließlich durch die Fußgängerzonen.

Durch die Bilder im Internet angeregt, hatte ich die Tour ein wenig modifiziert, um auch am „MyZeil“ vorbeizukokmmen. Die meisten Kaufhäuser machen Löcher, nämlich in der Geldbörse, das MyZeil hat selbst ein Loch, genau genommen sogar mehrere 🙂

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Am ersten Tag der Tour habe ich mich über die schlechte Qualität der Wege beschwert, für den zweiten Tag erspart mir wohl das folgende Bild weitere Worte:

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Natürlich passiert man auf der Tour auch das Börsengebäude und die berühmten Figuren von Bär und Stier vor dem Gebäude. Danach ging es weiter zur Oper und durch das Bankenviertel. Eigentlich hatte ich auch geplant, die Aussichtsplattform auf dem Maintower zu besuchen um mir einen Überblick über die Stadt verschaffen zu können. Obwohl mir 6,50€ für den Besuch der Plattform sehr hoch erschienen und auch der Andrang erwartungsgemäß sehr hoch war, wollte ich mir das eigentlich nicht entgehen lassen. Als ich jedoch am Gebäude ankam zeigte sich, daß man zuerst eine Sicherheitskontrolle wie am Flughafen über sich ergehen lassen mußte. Man mußte durch einen Metalldetektor schreiten und die Taschen wurden durchleuchtet. Da war natürlich das Vorhaben direkt gestorben und es war mir auch klar, warum die Wartezeit für die Plattform so extrem lang war.

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Das Opernhaus

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Die Deutsche-Bank-Zentrale

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Commerzbank Hochhaus

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der „alte“ EZB-Tower

Vom Bankenviertel aus ging es zurück zum Bahnhof und von dort mit der Straßenbahn zurück zum Hotel.

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