Frankfurt – mein Fazit

Wie in meinen beiden Beiträgen zur Tour schon zu lesen war, hatte ich keinen allzu guten Eindruck von der Stadt.

Und dem kann ich auch in meinem Fazit nicht mehr viel hinzufügen. Ich denke es sagt doch wohl schon alles wenn man an der Kasse für die Turmbesteigung des Doms nach dem Haupteingang der Kirche fragt und man als Antwort erhält: „Das ist dort wo die Bettlerin sitzt.“

Trotz des doch eigentlich durch die vielen Banken zu erwartenden Reichtums der Stadt zeigte sie sich mir sehr heruntergekommen, außer eben im Bankenviertel und dem Vorzeigebereich um den Römer, der aktuell äußerst aufwendig umgestaltet wird, http://www.domroemer.de/.

Wer die Stadt nun ebenfalls besuchen möchte, der findet unter folgendem Link das Prospekt mit den erwähnten Tourvorschlägen der offiziellen Tourist-Info:
http://www.frankfurt-tourismus.de/cms/export/system/galleries/tcf/dok/20321.pdf

An Tag 1 bin ich die Tour „Frankfurt am Fluss“ und an Tag 2 die Tour „Frankfurt zu Fuß“ abgewandert, allerdings jeweils mit leichten Veränderungen.

Für Shoppingfreunde ist die große Fußgängerzone mit ihren vielen Geschäften sicherlich ein Besuch wert, wer allerdings Edelshops sucht, für den ist aber wohl Düsseldorf die bessere Adresse.
Für Fotografen bieten die vielen Hochhäuser und sicher auch „MyZeil“ sehr interessante Motive.

Wenn man aber ein Rundumerlebnis sucht, würde ich von Frankfurt als Ziel einer Städtereise definitiv abraten. Die Stadt machte einen sehr drecktigen Eindruck und die Mentalität der Menschen erschien mir sehr rauh und unfreundlich. So wurde mir beispielsweise in einem Geschäft bei der Frage nach einem Preis lediglich die Gegenfrage gestellt, was denn auf dem Schild stehen würde das dort hänge! Ähnliche rüde Konversationen bekam ich auch von Gesprächen anderer Besucher an anderen Stellen mit.

 

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