Die Suche nach “DEM” Auto

Schon seit einiger Zeit war ich auf der Suche nach einem neuen Auto. Diesmal sollte es nicht einfach nur ein Auto sein, sondern ein multifunktional nutzbares, mobiles “Einsatzfahrzeug” sein. Es soll sowohl als Alltagsfahrzeug als auch für Fotoexkursionen, für Touren zu Großevents (z.B. 24h Rennen) und als Reisefahrzeug dienen.

Die grundlegenden Anforderungen lauteten wie folgt (nach absteigender Priorität):

  • Allradantrieb mit entsprechender Bodenfreiheit und Bereifung
  • sehr kompakte äußere Abmessungen
  • bezahlbarer Preis
  • niedriger Verbrauch
  • geräumiger Innenraum mit durchgehend flachem Laderaum
  • als Liegefläche nutzbare Frontsitze
  • Navi und Bluetooth-Freisprecheinrichtung fest verbaut
  • nicht mehr Technik als unbedingt nötig – je weniger da ist, desto weniger kann kaputt gehen
  • Farbe keinesfalls grau, schwarz, weiß oder silber – die hat jeder und ich will nicht was jeder hat

Berücksichtigt man diese Punkte und möchte man auch noch sowohl ein wenig Komfort als auch eine gewisse Qualität am Fahrzeug haben, dann ist die Auswahl sehr klein.
Meine persönlichen Eindrücke lest ihr hier:

Lada-Taiga

  • sehr hoher Verbrauch
  • sehr schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis

Dacia-Duster

  • erfüllt die Anforderungen, ist aber viel zu groß

Fiat Panda 4×4

  • erfüllt nicht alle Anforderungen
  • persönlich schlechte Erfahrungen mit der Marke

Suzuki-Jimny

  • zu wenig Platz im Innenraum
  • im Vergleich zum Ignis schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis, dafür aber “richtiger” Allradantrieb

Suzuki-Ignis

  • erfüllt weitestgehend die Anforderungen in der kleinsten Allrad-Ausstattungsvariante
  • automatisch zuschaltender Allradantrieb reicht für meine Anforderungen

Damit stand dann relativ schnell fest, daß es der Ignis werden mußte.
Es blieb nur noch die Farbe zu klären. Aber da es den Ignis auch in orange gibt, mußte ich nicht mehr lange überlegen. Das dunkle orange ist sowohl relativ unauffällig in der Landschaft als auch optimal als Basis für einen General Lee 😉

Selbstverständlich stehen noch diverse Umbauten an dem Fahrzeug an. Aber diese werde ich im Detail erläutern, wenn der Umbau beginnt.

2 Comments Add Yours

  1. Sebastian

    Wie willst du denn in dem Schuhkarton schlafen? 🤔

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    • FLeiPhoto

      Hallo Sebastian,

      das geht ganz einfach, Beifahrersitz umklappen und schon hat meine ebene Liegefläche.
      Wird aber nicht oft vorkommen, höchstens ein oder zweimal pro Jahr, wenn es zu einem Event wie den 24h vom Nürburgring geht.

      Mit “Reisefahrzeug” meinte ich eigentlich, daß ich es nutzen möchte, um damit unterwegs vor Ort mobil zu sein, übernachtet wird in der Regel im Hotel. Der Allrad und die hohe Sitzposition, in Kombination mit den kompakten Abmessungen, machen es zum idealen Fahrzeug, sowohl in der Stadt als auch auf etwas unbefestigteren Straßen.

      Und der “Schuhkarton” hat erstaunlich viel Platz im Innenraum. Aber dazu mehr, wenn ich über den “Ausbau” blogge:-)

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